In Grimma gab es erstmal Quarktorte

über 400 Gäste in der Muldentalhalle

So etwas hat man selten, frisch gebackene Quarktorte nach Oma´s Rezept zur Begrüßung !
Bevor wir in Grimma unsere Requisiten ausladen konnten, wurden wir vom Chef persönlich erstmal zum Kaffe eingeladen. Seine Frau Uta brachte auch gleich die Quarktorte frisch aus dem heimischen Ofen in die Muldentalhalle und so entwickelte sich eine Stimmung, die bis zum Abschied nicht abriss, nett und freundlich, einfach gesagt, wir fühlten uns wie zu Hause.

Diese gigantische Halle, gefüllt mit über 400 Besuchern, schien uns am Anfang dennoch ein bischen zu groß, aber mit zwei, drei Handgriffen, ließ Chef Mattias Wände herunter fahren, um die Halle gemütlicher zu gestallten. Der Ton war phänemonal und somit konnten wir Bierhähne es krachen lassen, mit einer nicht ganz glücklichen Ansage am Anfang.

Als wir Bierhähne die Bühne betraten, begrüßte Blumi das Publikum mit “Hallo Döbeln”, worauf es ganz still in der Halle wurde. Hombschi sgate dann ganz ruhig: “Blumi, wir sind nicht in Döbeln, wir sind in Grimma. Blumi: Wo sind wir? Hombsch:”In Grimma!” Somit enwickelte sich unser erster “Stand by” Dialog, welchen das Publikum und wir selber, so komisch fanden, dass gleich zum Anfang Szenenapplaus gab. Kurz um, zum ersten mal in Grimma, begeisterndes Publikum, nette Kollegen hinter der Bühne und wie schon gesagt die Quarktorte. Wir kommen bestimmt wieder. Danke Döbeln, äh Grimma !

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